Supervision ist die ältere der beiden Beratungsangebote und wurde ursprünglich für den psychosozialen Kontext entwickelt. Im Gegensatz zu den USA sind SupervisorInnen grundsätzlich Personen, die von außen „draufschauen“ und dadurch einen Perspektivenwechsel der Supervisanden ermöglichen. Dieser Perspektivenwechsel führt zunächst zu einer Distanzierung von Person und Rolle, sodass eigene Sichtweisen und Handlungsmuster deutlich und nachvollziehbar werden. Auch die Bezugssysteme der jeweiligen Person werden im supervisorischen Prozess mit einbezogen. Danach werden Person und Rolle wieder zusammen gebracht, sodass neue Lösungswege erschlossen werden.

Regelmäßige Team- oder Einzelsupervision dient häufig der Psychohygiene der Supervisanden und soll sie in ihren Arbeitsprozessen entlasten und ermutigen. 
Meine Teams stammen vor allem aus dem psychosozialen Kontext, wie z.B. der Kinder- und Jugendhilfe. 
Für Pastoren und Pastorinnen biete ich Einzelsupervision an. 


Coaching, das deutlich jüngere Beratungsangebot, ist zunächst im Sport bekannt gewesen, bevor es in der Wirtschaft und inzwischen auch im privaten Bereich Einzug gehalten hat. Obwohl jede Coachingausbildung auf einem oder mehreren therapeutischen Verfahren beruht, ist Coaching deutlich von einer Therapie zu unterscheiden. Coaching nutzt die Ressourcen des Coachees und zeigt Perspektiven für die Gegenwart und Zukunft auf. 

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›› Kapazitäten für Einzel- und Teamsitzungen wieder frei. 

›› Prospekt "Angebote für den psychosozialen und pädagogischen Bereich" 

›› Umzug zum 1. August nach Falkensee Nähe Bahnhof 

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